Schicksal des berühmten Architekten: Warum Brunelleschi, der die Hauptkathedrale von Florenz baute, seine Heimatstadt für 30 Jahre verließ

Brunelleschi wurde 1377 in Florenz als Sohn einer wohlhabenden Familie geboren. Sein Vater war Anwalt und hoffte, dass sein Sohn in seine Fußstapfen treten würde.

Von Anfang an wurde Brunelleschi ein Goldschmied und verdiente Respekt. Er war auch in das politische Leben von Florenz involviert. Er wurde zu einem der besten Meister der Republik Florenz, ja ganz Italiens und schuf hochwertigen Schmuck.

Die ganze Arbeit Brunelleschi übergeben in hartem Wettbewerb mit anderen Architekten, Maler, Bildhauer. Vielleicht ist dieser Kampf und temperiert den Charakter eines Genies, machte ihn geheimnisvoll und misstrauisch, Angst vor Diebstahl seiner Ideen und Entwürfe.

Die Aufgabe bestand darin, dass die Kuppel ohne Gerüst errichtet werden musste, da im Apennin ein Mangel an geeigneten Bäumen herrschte. Brunelleschi hingegen baute das Bauwerk in seinem Kopf, basierend auf seinem eigenen Wissen und den Erfahrungen, die er in Rom gesammelt hatte.

Das Problem war, dass sein Design revolutionär war und nur wenige im Komitee verstanden, wie es funktionieren würde. Anfangs wurde er sogar belächelt, doch später gelang es ihm, die Richter von seiner Idee zu überzeugen. Die von ihm erfundene Krankonstruktion ist noch heute im Einsatz.

Aber dann, nachdem der Medici-Clan in den 1430er Jahren an die Macht kam, wurde Brunelleschis Karriere aufgegeben. Er musste Florenz verlassen und seine Karriere als Architekt beenden.

Quelle: fb.com

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