Eine junge Frau beatmete einen neugeborenen Welpen und machte ihm eine Herzmassage, da er kaum eine Chance auf Leben hatte

Eine Familie, die in einem Privathaus wohnt, hat eine riesige Hündin der Rasse Malamute namens Tundra, die in einer großen Voliere mit einer Hundehütte lebt.

Tundra wurde vor zwei Wochen in die Familie genommen, bereits erwachsen, sie wurde von Bekannten geschenkt, die in ihrer Stadtwohnung keinen großen Hund halten konnten. Unerwartet für die neuen Besitzer stellte es sich heraus, dass Tundra trächtig war. Man erfuhr darüber erst danach, als di Hündin schon mit den Welpen in der Voliere saß.

Die Besitzerin sah in die Voliere und bemerkte dort einen Welpen. Sie freute sich sehr. Aber damit fingen die Probleme an. Draußen war es sehr kalt, aber Tundra ließ niemanden zu dem Welpen kommen.

Die Frau beschloss, Tundra für eine Weile mit dem Welpen allein zu lassen. „Ich habe eine Stunde später in die Voliere geschaut und fast begannen zu weinen: Der Welpe bewegte sich nicht und atmete nicht.

„Ich bewegte ihn mit einem Stab, und er quietschte zum letzten Mal und lag danach bewegungslos und still. Ist gestorben! Ich weinte laut! Doch ich dacht: Was ist, wenn sein Herz noch schlägt?

Mascha beschloss verzweifelt zu handeln. Sie nahm zwei Stöcke, steckte Tundra einen in die Zähne und zog den Welpen mit Hilfe des anderen aus der Voliere. packte ihn in ihre Arme und brachte ins Haus. Sein Herz schlug nicht, der Welpe war eiskalt.

„Ich weinte weiter, verabschiedete mich von ihm und wickelte ihn in eine Decke. Ich beschloss: ich lassen ihn liegen, während ich die Kinder zu Bett bringe, am Abend kommt mein Mann zurück und begräbt den Welpen.

Aber dann erinnerte ich mich: Am Tag zuvor habe ich einen Film gesehen, in dem eine Frau nach einem Autounfall einen Mann beatmete, und er wurde lebendig. Ich nahm eine kleine Birnenspritze, mit der ich meinem acht Monate alten Sohn die Nase putze, und dachte: „Ich muss versuchen!“.

Ich drückte auf seinen Herzen, wie im Film, drückte auf seinen Bauch, damit das Zwerchfell atmete und habe die Luft mit einer Birne hin und her geblasen. Etwa 15 Minuten sind vergangen – ohne Erfolg. Ich schwitzte am ganzen Körper, weinte und fragte: „Na, lieber Welpe, wach auf! Atme, lass dein Herz schlagen!”.

Aber ich habe beschlossen: Ich werde das weiter machen! Plötzlich sah ich: er begann zu atmen, zuerst sehr schwer, doch er atmete!

Die Frau traute ihren Augen zunächst nicht. Und dann packte sie den Welpen und eilte mit ihm zum Tierarzt“.

Ärzte leisteten dem Kleinen die erste Hilfe und sagte der Frau: „Es ist einfach Wunder, dass Sie ihn zum Atmen gebracht haben!“.

Jetzt hat das Tierchen alles hinter sich. Obwohl Tierärzte zuerst dachten, dass er überhaupt nicht überleben wird. Er erwies sich jedoch als ein starker Hud.

Die Hündin akzeptierte den Welpen und es geht nun den beiden gut.

Quelle: petpop

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