Milliardär schenkte seinen Dorfbewohnern Villen, aber jetzt spricht niemand mehr mit ihm und die Häuser stehen leer

Vor ein paar Jahren gab ein reicher Milliardär mehrere Dutzend Millionen Dollar aus, um Villen für seine Mitbewohner zu bauen. Insgesamt baute Chen Shen 258 Häuser und verschenkte sie an seine ehemaligen Nachbarn.

Statt Worten der Dankbarkeit hörten seine Mitbewohner nach dem ersten Treffen auf, mit ihm zu kommunizieren, und niemand wohnt mehr in dem kostenlosen Luxusdorf, die Häuser stehen immer noch leer.

Und doch begann die Geschichte viel mehr wie ein Märchen. Chen Shen baute ein riesiges Vermögen mit dem Immobilienhandel auf, aber er vergaß seine Mitbewohner nicht – er erinnerte sich daran, dass es in dem kleinen Dorf sowohl Probleme mit der Arbeit als auch mit dem Wohnraum gab.

Der Philanthrop legte 32 Millionen Dollar beiseite, um 259 wahrhaft luxuriöse Villen in dem Dorf zu bauen. Jeweils auf drei Etagen, jeweils mit mehreren Schlafzimmern, zwei Wohnzimmern, einem Garten und einer Garage.

Shen hat sich auch um die Infrastruktur gekümmert. Im Dorf entstanden Spielplätze und eine Bühne für Aufführungen wurde gebaut. Als Geschäftsmann dachte der Mann über seine Mittel nach: Der Plan war, eine riesige Schweinefarm zu bauen, in der die Dorfbewohner arbeiten konnten. Shen selbst beabsichtigte, das Fleisch von ihnen zurückzukaufen und es dann auf den Märkten der Hauptstadt zu verkaufen.

Im Dorf lebten 190 Familien, und Shen baute, wie wir uns erinnern, 258 Villen. Und als er fertig war, lud er seine Mitbewohner zu einem Treffen ein. Streitereien und Auseinandersetzungen begannen schon in den ersten Minuten.

Einige sagten, sie bräuchten zwei Villen, sie wollten eine große Familie. Dann kamen Leute, die ihre Heimat längst verlassen hatten: Nachdem sie von der Großzügigkeit des Milliardärs gehört hatten, wollten auch sie eine kostenlose Villa bekommen.

Die Auseinandersetzungen waren so heftig, dass einige Shen vorwarfen, er wolle seine Mitbewohner zu Geld machen, indem er sie zwingt, auf Schweinefarmen zu arbeiten. Fassungslos über solche Äußerungen verließ der Milliardär das Treffen und hat, wie in der Presse berichtet, die Kommunikation mit seinen ehemaligen Nachbarn komplett eingestellt.

Und die Häuser stehen heute noch verlassen da. Es ist unwahrscheinlich, dass sie jemand bekommt: Ohne richtige Pflege haben die Wände der Villen begonnen zu verfallen.

Quelle: trendymen.com

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