"Ich musste mich von meinem Freund trennen": Wie eine Britin Mutter eines Jungen aus Uganda wurde

Emily Larter ging als Freiwillige nach Uganda und fand dort ihren Sohn. Das Baby wurde verwaist, als es nur fünf Tage alt war.

Es gab niemanden, der sich um ihn kümmerte. Im Waisenhaus erhielt der Junge den Namen Adam, und Emily wurde seine einzige Bezugsperson.

Die junge Frau war damals erst 22 Jahre alt, und sie hatte keine Ahnung, wie man sich um Babys kümmert. Emily beriet sich dann mit ihrer Mutter Jacqueline über alles. Das Neugeborene schlief neben ihrem Bett und weinte, als Emily ging.

Im April 2015 ging Emily das Geld aus und sie musste nach Hause gehen. Nach der Rückkehr nach Großbritannien konnte die Frau ihr kleines Waisenkind nicht vergessen. Bald beschloss sie, ihn zu adoptieren und in ihr Heimatland zu bringen. Ihre Eltern unterstützten sie.

Emily kombinierte drei Jobs und arbeitete sieben Tage die Woche, um die nötigen Mittel anzusammeln. Sie beriet sich mit einem Anwalt, um den Adoptionsprozess richtig zu gestalten. Nach dem Adoptionsprozess flogen sie am 9. Januar 2021 nach Birmingham. Adam lief sofort zu Emilys Eltern, da er sie auf dem Foto erkannte.

Der Junge geht jetzt zur Schule und ist zunehmend selbstbewusst in seinem neuen Land. Emily kümmert sich um den Papierkram für Adams Adoption in Großbritannien.

Quelle: bigpicture.com

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