Dünner Labrador erfror auf der Straße, wurde dann aufgenommen und versorgt

Neben freundlichen und mitfühlenden Menschen gibt es leider auch viele auf der Welt, die rücksichtslos mit Tieren umgehen und ihnen sogar Schaden zufügen können.

Als es noch frostig und kalt auf den Straßen war, fanden einige Passanten einen schläfrigen und geschwächten Hund, der sich kaum auf den Beinen halten konnte, zitternd und winselnd um Hilfe bettelte.

Dem Aussehen des Hundes nach zu urteilen, hatten ihn seine Vorbesitzer auf die denkbar schlechteste Art und Weise behandelt, da er diesen Zustand in mehr als einem oder ein paar Tagen erreicht hatte.

Die freundliche Studentin fütterte den Hund zunächst und beschloss dann, ihn zum Tierarzt zu bringen, um ihn durchchecken zu lassen. Die Tierärzte in der Klinik waren schockiert, als sie den Labrador sahen: So etwas sehen selbst sie nicht oft.

Es wurde festgestellt, dass der Labrador Probleme mit den Beinen und dem Unterleib hat. Offenbar war das Tier lange Zeit im Freien gehalten worden und wurde schlecht gefüttert.

Shera (so heißt der Hund) ist jetzt im Tierheim und es geht ihr ganz gut. Dort ist es warm, und sie ist nicht mehr so mager wie früher. Aber der Labrador hat immer noch Angst vor anderen Hunden und ist oft traurig.

Quelle: mimimetr.me

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