Es war schwierig, den grauen Kater in der Dunkelheit zu finden. Aber zwei hoffnungsvolle Augen leuchteten im Licht der Taschenlampe

Eines Tages, vor etwa einem Jahr, tauchte ein grauer Kater im Hof eines Hochhauses auf. Der Kleine hatte keine Angst vor Menschen und ging mit Freude auf jeden zu. Der schnauzbärtige Kater war also mal ein Haustier, und dann wurde er mit irgendetwas unzufrieden und wurde auf die Straße gesetzt.

Die übliche traurige Geschichte. Das arme Kätzchen konnte sich nirgends verstecken – alle Kellerlöcher im Haus waren mit Brettern vernagelt. Und es war ein frostiger Winter und er wusste nicht, wo er sich vor der Kälte verstecken sollte.

Eines Tages stieß ein netter Mann auf das Kätzchen. Er wollte den flauschigen Kater streicheln und bemerkte sofort eine tiefe, nicht verheilte Wunde an seiner Seite. Ohne lange zu überlegen, stellte die Frau eine Anzeige ins Netz, in der sie Freiwillige bat, dem armen Tier zu helfen.

Die Retter reagierten sofort und holten das flauschige Tier am nächsten Tag ab. Das Kätzchen wurde Smoky genannt. Sie erreichten den Ort spät in der Nacht, als es draußen dunkel war. Es war sehr schwierig, den grauen Smoky bei dieser Dämmerung zu finden. Im Licht der Taschenlampe sahen die Leute ihn.

 

Sie erreichten den Ort spät in der Nacht, als es draußen dunkel war. Es war sehr schwierig, den grauen Smoky bei dieser Dämmerung zu finden.  Im Licht der Taschenlampe sahen die Mädels zwei grüne Augen brennen. Smoky hatte sich in einem Loch in der Wand versteckt und kauerte mit gesenktem Gesicht zwischen dem Unrat. 

Smoky hatte sich in einem Loch in der Wand versteckt und kauerte mit gesenktem Gesicht zwischen dem Unrat.  Als eines der Mädels ihre Arme nach ihm ausstreckte, warf sich der Junge freudig in ihre Arme.

Der Arzt sagte, dass die Wunde am Körper des Tieres alt ist, und es ist nicht bekannt, wie lange er schon damit herumläuft.

Das Kätzchen wurde sofort operiert und ein paar Tage später zur Rehabilitation in ein warmes Zuhause gebracht. Smoky war sehr geduldig, er hat uns die Wunde behandeln lassen und hat es uns nicht übel genommen. Er war auch ein gutmütiger Junge und hat sich nicht großartig gewehrt. Während er im Tierheim lebte, schaffte er es, sich mit vielen schnurrbärtigen Freunden anzufreunden.

Smoky erholte sich sehr schnell und hatte es geschafft, sein Fass in zwei Wochen zu mästen. Und sein Gesicht wurde immer fröhlicher. Die Freiwilligen hatten keine Zweifel daran, dass eines so charmante, flauschige Kätzchen sofort genommen werden würde. Kaum tauchte eine Anzeige über das Kätzchen im Netz auf, fanden sich sofort Interessenten, die es bei sich aufnehmen wollten.

Smoky hatte Glück, ein Zuhause zu bekommen.  Er kam zu wunderbar freundlichen Menschen.

Quelle: mimimetr.me

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