Ein edles Herz: Eine Rentnerin nahm einen Kredit auf, um einen streunenden Hund zu heilen

Man kann sofort erkennen, was für ein Mensch ein Mensch ist, wenn man sich seine Einstellung zu Tieren ansieht.

Eine ältere Frau beschloss, wie üblich Trinkwasser zu holen, blieb aber plötzlich stehen, als sie einen überfahrenen Hund mitten auf der Straße sah. Er sah schrecklich aus – seine Pfoten waren gebrochen und auf seinem Fell befanden sich Blutspuren.

Maria, so heißt die Frau, hob den verletzten Hund sofort auf und trug ihn zu sich nach Hause, um ihm zu helfen. Sie ging in die Tierapotheke, um Medikamente zur Behandlung des schwarzen Pudels zu kaufen.

Doch auch nach guter Pflege und regelmäßiger Medikamenteneinnahme konnte sich der Hund nicht selbstständig fortbewegen. Die Frau entschied sich, in das regionale medizinische Zentrum zu gehen.

Um dorthin zu gelangen, war eine Fahrt von hundert Kilometern nötig, also nahm Maria ein Taxi, und das war für die Rentnerin kein billiges Vergnügen.

Sie kamen zu dem Urteil – um den Pudel zu heilen, braucht man etwa $ 400, und das war eine Menge Geld für Maria, die bereits in Rente war und allein lebte.

Daraufhin beantragte die Rentnerin bei der Bank einen Kredit, um den Hund, dem sie den Spitznamen Axel gab, zu heilen.

Nach ein paar Monaten konnte der Hund selbständig laufen, obwohl sich die vierte Pfote noch immer von den schweren Verletzungen erholte.

Es wurde ein Bericht über Maria gemacht und ein wohlhabender Mann wurde auf sie aufmerksam.

“Ich wünschte, es gäbe eine Mode für Menschlichkeit in unserer Welt. Maria ist ein Vorbild. Geschichten wie diese müssen erzählt werden”, sagte er.

Nachdem er die Bankkarte der Frau herausgefunden hatte, überwies der Mann ihr Geld, um ihre Kreditschulden zu decken.

Nach solchen Geschichten fängt man an, an das Gute zu glauben.

Quelle: ostrnum.com

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