Gute Seele: Eine Frau hat in 10 Jahren mehr als 200 verwaiste Kängurus und Wallabys aufgezogen

Ein sieben Monate altes östliches graues Känguru namens Andy ist einer der Schützlinge der Australierin Kristy Jarrett.

Vor zehn Jahren wurde sie ehrenamtliche Pflegerin für verwaiste und verletzte Beuteltierbabys. Sie kümmert sich um Kängurus, die in New South Wales leben. Das Jungtier wird in ihrer Obhut bleiben, bis es bereit für das Leben in der Wildnis ist. Zusätzlich zu ihm kümmert sich Kristy um Pippa, Frankie und Rory.

“Er wurde von einer Krähe angegriffen. Die Nase des Welpen war gehäutet und es gab Wunden an seinem Bein und Schwanz. Er hatte eine kleine Operation und fühlt sich jetzt gut.” – sagt Kristy

Eine australische Frau wird von ihrem Mann bei der Pflege der Tiere unterstützt. In einem Jahrzehnt haben sie mehr als 200 Kängurus und Wallabys ausgebildet und aufgezogen. Einige der Haustiere, die einmal in die freie Wildbahn entlassen wurden, machen regelmäßige Besuche.

Quelle: ntdtv.com

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