Die Hündin wollte mit Freiwilligen nicht mitgehen, weil ihre Welpen in der Kälte waren

Eines Abends postete jemand in den sozialen Medien einen Beitrag über eine Hündin, die im Schnee zwei Welpen zur Welt brachte. Ein Foto der unglücklichen Mutter und ihrer Kinder war dem Beitrag beigefügt.

Die Freiwilligen beschlossen, schnell zu handeln, da es draußen eiskalt war und die Familie erfrieren könnte. Frauen gingen fast mitten in der Nacht, um das Hündchen mit den Kleinen abzuholen. Aber die Mutter erwies sich als nicht so einfach zu fangen. Alle Leinen wurden durchgeschnitten, und der Hund rannte los.

Die Freiwilligen standen vor einer schwierigen Wahl. Entweder Sie nehmen die Welpen ohne ihre Mutter mit, oder Sie lassen sie alle zurück. Aber sie erkannten, dass sie bei dieser Kälte erfrieren könnten. Daraufhin beschlossen sie, die Welpen zu nehmen und kamen später zurück, um die Mutter zu holen. Die Babys wurden schnell von einer Bekannten mitgenommen.

Als die Mutter der Familie zurückkehrte und ihre Welpen nicht finden konnte, begann sie in der Umgebung zu heulen. Also baten die Freiwilligen am nächsten Tag einen Tierheim-Mitarbeiter, sie zu holen und zu den Welpen zu bringen. Doch auch diesem Profi gelang es nicht, das Tier einzufangen. Die Freiwilligen waren sehr verärgert, dass Hündin nun ganz alleine war, aber später fanden sie heraus, warum der Hund so eifrig war und sich nicht einfangen lassen wollte.

Eine Woche später fanden Obdachlose einen weiteren Welpen dieser Hündin in der Schlucht. Es stellte sich heraus, dass das Baby medizinische Hilfe benötigte. Noch am selben Tag wurde er zum Tierarzt gebracht und es wurde alles Notwendige getan, damit es ihm besser geht. Das war also der Grund, warum die Hündin ausbrach und weglief.

Aber zwei Tage später stellte sich heraus, dass dann doch nicht alle Welpen gefunden wurden. Zwei weitere wurden an anderer Stelle gefunden! Diesmal wehrte sich Mama nicht und gab sie den Kleinen, aber sie wollte sich nicht wieder den Freiwilligen ausliefern lassen. Und so musste sie in einem Pappkarton inmitten einer Aufforstung leben. Die Einheimischen lassen sie nicht allein und füttern sie.man hofft immer noch, die Mutterhündin zu erwischen, um sie zumindest zu kastrieren.

Und allen fünf Welpe fühlen sich gut. Ihr vorübergehende Besitzerin füttert sie aus dem Schnuller, und sie werden schnell erwachsen. Die Welpen sind sehr lustig und niedlich. Sie werden bald nach ständigen Besitzern suchen.

Quelle: mimimetr.com

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