"Gut, dass sie nicht einsam sind": Zwei seltene Bären sind gerettet und in ein Tierheim gebracht

Zwei winzige Himalayabären wurden ohne ihre Mutter zurückgelassen. Aber sie hatten Glück, Menschen zu finden, die bereit waren, ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben und sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Jetzt sind sie zusammen und nicht mehr einsam.

Während des Winterschlafs und der Laktation ist es illegal, Bären zu jagen, aber leider hält das viele Wilderer nicht davon ab: Ein schlafender Bär ist leicht zu erkennen und sehr einfach zu erlegen. Und im benachbarten China sind Bärentatzen und -fett als “Volksmedizin” immer noch sehr wertvoll. Nach der Tötung eines Bären werden die blinden Jungtiere manchmal am Straßenrand oder vor den Türen von Tierkliniken und Wildtierpflegestationen abgeladen.Das

Eines Tages brachte die Abteilung für Jagdkontrolle einen neuen Bewohner zum “Tiger”. Dieses Baby war erst einen Monat alt. Das Jungtier zeigte großen Appetit und Lebenswillen: Das kleine Bärenjunge nahm sofort einen Schnuller an und begann gierig zu saugen.

Sie wurde in einem kuscheligen Zimmergehege untergebracht und bekam einen Teddybären in ihrer eigenen Größe. Nachts schlief sie mit ihrem kuscheligen Freund in einer Hundetransportbox ein.

Innerhalb einer Woche hatte sie eine Halbschwester. Ein unglücklicher und absurder Unfall brachte das Bärenjunge ins Tierheim. Ein Mann ging durch den Wald und trat versehentlich auf ein Bärenjunges, das in einem flachen Betonbrunnen überwinterte. Der Bär geriet in Wut, riss dem Mann das Bein ab und rannte davon, wobei er seine Tochter allein zurückließ. Der Mann rief die Retter, die wiederum Spezialisten riefen, um das Baby im Auge zu behalten.

Das Bein des Mannes wurde ohne Folgen genäht, und der Wildhüter überprüfte ihn und stellte fest, dass er keine Waffen oder Munition bei sich hatte, also ein völlig unschuldiges Opfer war. Doch das kleine Bärenjunge hatte weniger Glück: Beobachter fanden heraus, dass die Mutter nicht zum Überwinterungsort zurückkehrte und nicht einmal in der Nähe umherwanderte. Also musste der kleine Bär in ein Tierheim gehen.

Beide Babys sind jetzt Freunde, sie spielen und kuscheln miteinander. Sie essen gut und nehmen an Gewicht zu. Die Mädchen leben seit mehr als einer Woche im Tierheim und ihre Bewegungen werden immer sicherer – ich bin sicher, dass die Babys bald ihre ersten Schritte machen werden. Dann ist es an der Zeit, sie für ihre Rückkehr in die Wildnis vorzubereiten

Quelle: goodhouse.com

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