Der hungrige Hund fand jemanden, dem es noch schlechter ging. Er brachte das begehrte Würstchen einer Katze

Großzügigkeit und Freigebigkeit sieht man bei Menschen nicht oft. Aber Tiere zeigen diese Gefühle viel häufiger.

Ein kleiner rothaariger Hund namens Wisey hatte sein ganzes Leben auf der Straße verbracht. Jeden Tag musste er auf Müllhalden nach Essen suchen, und manchmal wurde er von Passanten gefüttert. Häufiger aber litt der gutmütige Waisy unter den Händen der Menschen. Er wurde oft verprügelt und mehrmals fast von Autos, Motorrädern und Fahrrädern überfahren.

Waisy war klein, hatte aber ein großes Herz. Eines Tages wurde Waisy von einer jungen Frau  namens Kristina gesehen. Sie hatte sich zur Aufgabe gemacht, ausgesetzten Tieren zu helfen.

Kristina kümmert sich um jeden, der sie braucht. Die Frau half einer Katze namens Ivery, die von einem Auto zerquetscht wurde, sie kümmerte sich um eine Katze namens Stevie, die bei einem Straßenkampf ein Auge verloren hatte. Sie hatte ein Tieropfer, gestreifte Mausi, in ihrer Obhut.

Deshalb konnte Kristina nicht an dem hungrigen Wisey vorbeikommen. Die Frau beschloss, das Hündchen zu füttern. Sie bot dem rothaarigen Baby ein Würstchen an. Aber der Hund hat das Futter nicht gefressen. Waisy nahm die Wurst vorsichtig mit den Zähnen und ging mit ihr um die Hausecke. Kristina ist ihm gefolgt.

Um die Ecke sah die Frau die Katze, die sich an die Wand kauerte. Sie war erschöpft und angeschlagen. Der Hund ging zu der Katze hinüber und legte ihr eine Wurst vor die Nase. Kristina weinte sogar vor Rührung.

Sie brachte sowohl Waisy als auch seine unglückliche Freundin in ihr Tierheim. Beide Tiere sind nun von allen Beschwerden geheilt, werden gefüttert und getränkt. Und Kristina sucht nach Besitzern für sie. Sie sagt über Waisy, dass sie in vielen Jahren der Kommunikation mit Haustieren noch nie einen so lieben, freundlichen und offenen Hund gesehen hat, wie er es ist.

Quelle: lemurov.net

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