Das Experiment: Ein Mann lebte 2 Monate lang auf der Straße und entdeckte alle Vorteile der Obdachlosigkeit

Menschen, die auf der Straße leben, erwecken immer Mitleid. Aufmerksame Passanten wollen den Bettlern helfen: die einen mit einem Stück Brot, die anderen mit einer Münze. Es stellt sich heraus, dass diese “Münzen” in einer sehr guten Menge gesammelt werden, und auf Almosen können Sie sogar gutes Gewicht zu gewinnen.

Der unverbesserliche Reisende und Experimentator probierte das Leben eines Obdachlosen in Großbritannien an seiner eigenen Haut aus. Finden Sie heraus, welche Geheimnisse das Leben auf der Straße birgt und welche überraschenden Fakten sich hinter dem scheinbar armseligen Dasein in unserem Material verbergen.

Das freiwillige Experiment des Lebens auf der Straße dauerte zwei Monate. So wurde herausgefunden, dass Bettler in Großbritannien 200 Pfund pro Tag verdienen. Ed Stafford ist ein begeisterter Reisender und ehemaliger Hauptmann der britischen Armee. Er sagt, er habe fünf Pfund zugenommen, als er Burger und Sandwiches aß, die ihm von Passanten angeboten wurden.

Der Abenteurer, der den Amazonas-Dschungel erkundete, versuchte sich als Obdachloser auf den Straßen von London, Manchester und Glasgow. Das Experiment wurde für die Dreharbeiten des Dokumentarfilmprojekts “60 Days on the Streets” organisiert.

Ed fand heraus, dass der durchschnittliche Verdi

enst eines Obdachlosen in Großbritannien zwischen 100 und 200 Pfund pro Tag liegt. Er hatte keine Ahnung, wie lukrativ es ist, obdachlos zu sein. Sie sagen, Sie kommen nicht aus dem Gefängnis oder der Vorhölle.

Nur wenige Menschen wollen auf der Straße landen, aber einige ziehen es trotzdem vor, von Almosen zu leben. Und es macht Sinn: In Manchester sammelte Ed in nur einer halben Stunde 20 Pfund an Almosen. Was den Experimentator am meisten überrascht, ist, dass die Obdachlosen die Situation mit Leichtigkeit akzeptieren.

Sie sind nicht aus freien Stücken obdachlos geworden, aber diese Situation passt ihnen gut. Jeder dieser Menschen hat seine eigene Tragödie, die ihn auf die Straße getrieben hat: eine schreckliche Kindheit, Missbrauch durch die Eltern oder ein unglückliches Privatleben.

Ed steht im Guinness-Buch der Rekorde, weil er als erster Mensch auf der Welt den Amazonas in seiner gesamten Länge durchwandert hat. Die Straße ist nicht nur ein Zuhause für diejenigen, die ihr eigenes Zuhause verloren haben, sondern auch ein Arbeitsplatz für professionelle Bettler. Niemand möchte in der Haut eines Obdachlosen stecken, aber wie ein Bettler in Großbritannien zu verdienen, ist gar kein schlechter Wunsch.

Quelle: bigpicture.com

Das könnte Sie auch interessieren:

Die Retter trennten die Schwäne und waren bereit, dass sie sich gegenseitig vermissen werden: Die Wiedervereinigung fand einen Monat später statt

Das Familiennest: Wie eine Frau ihr verlassenes Haus in ein kleines Paradies selbstständig verwandelte

Quelle

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*