Ein streunender Hund verbrachte sieben Stunden im selben Raum mit einem Leoparden und die Tiere verstanden sich gut

Nach Angaben von Augenzeugen flog ein Hofhund namens Bollu plötzlich in die offene Tür eines Wohnhauses in dem indischen Dorf Bilinele im Bundesstaat Karnataka, gefolgt von einem Leoparden. Beide rannten ins Badezimmer, wo sie von den verängstigten Besitzern eingeschlossen wurden.

Nur wenige Stunden später trafen Beamte der Forstbehörde am Einsatzort ein. Sie begannen, das Dach im Bad zu demontieren, legten vorsichtshalber ein Netz über das Gebäude und schoben dann eine Kamera durch das Loch, um zu sehen, was im Inneren des Raumes vor sich ging.

Das Team hatte erwartet, alles Mögliche zu sehen – eine Hundeleiche, Blutlachen und Horrorgeschichten – aber sie wurden mit einer anderen, friedlichen Szene empfangen. Bollo und der Leopard saßen in verschiedenen Ecken des Raumes. Der Hund war erschrocken und starrte direkt in die Wand. Der Leopard lag ruhig in einer entspannten Pose und zeigte keine Aggression. Aber ein Raubtier ist ein Raubtier: Kaum bemerkte die Wildkatze die Kamera und die Menschen, stürzte sie sich blitzschnell zum Angriff.

Insgesamt war der Hund etwa 7 Stunden lang mit dem Leoparden im selben Raum eingesperrt. Es gelang ihnen schließlich, den Hund zu befreien. Als er ein Loch im Dach sah, sprang das Raubtier hinein und verschwand im Walddickicht. Hier sind einige Aufnahmen von der Szene:

Zur Überraschung aller gab es keinen einzigen Kratzer an Bollu. Nach allem, was er durchgemacht hatte, war er froh, wieder draußen zu sein und bedankte sich bei den Menschen, die ihn gerettet hatten.

Quelle: goodhouse.com

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