"Der lange Weg nach Hause": Der Chow-Chow-Hund wanderte einen Monat lang durch schneebedeckte Straßen auf der Suche nach seiner Besitzerin

Sie wissen nie, in welchem ​​Moment das Schicksal Sie stolpern wird. Hund Winnies Leben war glücklich und sorglos, bis er einsam wurde.

Plüschwunder

Ein rotfelliger Chow-Chow wanderte allein durch die Stadt.

Viele bemerkten ihn, gingen aber davon aus, dass der reinrassige Hund höchstwahrscheinlich spazieren ging und bald nach Hause zurückkehren würde. Im Laufe der Zeit fiel das Hündchen jedoch weiterhin den Passanten auf.

Seine Wanderungen endeten in dem Moment, als er, getrieben von anderen Hunden, die Abonnentin der Freiwilligenorganisation erreichte. Die fürsorgliche Frau tat alles, um die Last des pelzigen Freundes zu erleichtern. Sie kontaktierte Freiwillige und versorgte das Tier medizinisch.

Die lange Zeit auf der Straße hat den Hund geprägt. Das verfilzte und verwickelte Fell machte es dem armen Kerl unangenehm.

Vor allem aber waren die Tierärzte über das Sehvermögen des Hundes betrübt – er erwies sich als blind. Ein Auge erwies sich als unmöglich zu retten, aber Experten tun alles, damit das Tier sehen kann, da das zweite Auge hinter der Falte versteckt ist.

Es stellte sich heraus, dass die Besitzerin des Hündchen nicht mehr lebt.

Trotzdem hoffen die Freiwilligen, dass sie einen sensiblen und aufmerksamen Besitzer für Winnie finden können, da er ein sehr guter und gehorsamer Hund ist und das Leben eines gutmütigen Menschen aufhellen kann.

Quelle: lemurov.net

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