Vor achtzehn Jahren rettete ein Mann ein verlorenes Nilpferd. Das Tier erinnert sich an den Retter und dankt ihm

Das weibliche Nilpferd namens Jessica ist eines der beliebtesten der Welt.

Es wurden bereits mehr als 150 Dokumentarfilme über Jessica gedreht, die Medien schreiben über das Tier und viele Touristen sind gespannt darauf, sie zu besuchen.

Foto: laykni.com

Alles begann vor ungefähr 18 Jahren in Südafrika. Am Ufer des Flusses lag ein kleines Nilpferd. Er wurde von Tony Joubert gefunden.

Die Mutter des Babys war nirgends zu finden, vielleicht starb sie während einer schweren Flut. Der Mann hat das Tier genommen, weil er dort sicher nicht alleine überleben konnte …

Foto: laykni.com

Es war ein weibliches Nilpferd namens Jessica. Die ganze Familie Joubert hat das Baby gepflegt. Nach einer Weile wuchs das Tier auf und es war Zeit, es in ein unabhängiges Leben zu lassen, in den Fluss, in dem Tony sie einst gefunden hatte.

Foto: laykni.com

Aber Jessica selbst ist so an Menschen gebunden, dass sie sie jetzt jeden Tag kontaktiert und sogar direkt zu dem Haus kommt, in dem sie einst lebte. Übrigens trinkt sie seit ihrer Kindheit sehr gern Tee und sieht sogar fern. Tony macht ihr jeden Tag ein paar Liter Tee.

Foto: laykni.com

Das Nilpferd hat überhaupt keine Angst vor Menschen, Jessica freut sich, Gäste zu kontaktieren und Leckereien von ihnen anzunehmen.

Foto: laykni.com

Diese Geschichte ist seit langem auf der ganzen Welt bekannt. Um Jessica zu besuchen, organisieren Reisebüros Touren, damit die Leute sie und Tony kennenlernen können, der gerne seine interessante Geschichte erzählt.

Foto: laykni.com

Quelle: laykni.com, youtube.com

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