Freiwillige Helfer halfen einer Hündin, die nicht mehr leben wollte: wie sie sich verändert hat

Die 5-jährige Madeline wurde Anfang Oktober letzten Jahres im Wald gefunden. Der Köter war in einem schrecklichen Zustand und konnte kaum laufen. Aufgrund einer Hautinfektion hatte sie ihr Haar komplett verloren und war mit juckenden Wunden übersät.

Freiwillige Helfer von “ThisIsHouston”, einer gemeinnützigen Organisation, die sich für Tiere einsetzt, brachten die Hündin in ein Partner-Tierheim. Madeline tat es weh, auch nur hinzuschauen. Ihr ganzer Körper juckte und brannte, und ihr Blick war leer und distanziert – als ob sie nicht mehr leben wollte.

Laut Tierheim-Mitarbeitern passiert das oft, wenn sich lange Zeit niemand um ein Tier kümmert. “Alles, was dieses Baby in seinem Leben kannte, war Schmerz und Leid. Fünf Jahre lang wollte sie niemand haben”, beschrieben die Freiwilligen die Situation.

Bei der Untersuchung wurden bei Madeline schwerwiegende Gesundheitsprobleme diagnostiziert: Kardiomegalie, Herzwürmer, Ankylostome, chronisch trockenes Augensyndrom und Sarkoptose. All dies erforderte eine intensive Behandlung und sorgfältige Pflege. Glücklicherweise landete die Hündin rechtzeitig in guten Händen, und die Ankunft im Tierheim war vielleicht das beste Ereignis in ihrem traurigen Leben.

Die Freiwilligen von “ThisIsHouston” umgaben ihre neue Schützlinge mit Aufmerksamkeit, Fürsorge und Liebe. Die Retter versorgten regelmäßig ihre Wunden und gaben ihr heilende Bäder.

Bald wurde für Madeline ein vorübergehendes Zuhause gefunden, wo sie in Wärme und Komfort leben konnte. Zuneigung und Liebe taten ihre Arbeit – der Köter blühte auf. Sie begann sich sowohl äußerlich als auch innerlich zu verändern. In einst erloschenen Augen ist das Feuer wieder erschienen. Und obwohl es noch Wochen, wenn nicht Monate dauern kann, bis sie vollständig genesen ist, ist Madeline nicht mehr wiederzuerkennen.

In ihrem letzten Beitrag über ihr Leben zeigten Freiwillige Bilder von Madeline, die zeigen, wie sie sich endlich wohlfühlt. Ihre vorübergehenden Besitzer beschreiben sie als eine sehr freundliche Hündin, der sich nach Aufmerksamkeit und Gesellschaft sehnt, aber auch gerne auf der Couch liegt und entspannt.

Wenn ihre Haut vollständig verheilt ist und die Ärzte die Herzwurmtherapie abgeschlossen haben, wird Madeleine kastriert und anschließend ein dauerhaftes Zuhause für sie gefunden. Die Freiwilligen sind zuversichtlich, dass sie nicht lange warten müssen, da dieser Hund wieder Vertrauen zu den Menschen gefasst hat und bereit ist zu lieben, was bedeutet, dass sich bestimmt ein Besitzer finden wird.

Quelle:goodhause.com

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