Menschen retteten einen Elefanten aus einer Schlammfalle: Das Leben des Tieres stand auf dem Spiel

Diese Geschichte begann unerwartet: Ein gewöhnlicher kenianischer Hirte bemerkte einen verdächtigen Dreckhaufen, der erst vor einem Tag da war.

Interessiert kam er näher und staunte über das, was er sah. Ein Elefant, geschwächt und tief in einer Pfütze gefangen, stellte sich als Schlammhaufen heraus.

Das Tier war völlig geschwächt und dehydriert: Ein erwachsenes Tier braucht jeden Tag etwa 200 Kilogramm Grün, um gesund zu bleiben. Und der Wassermangel verbesserte eindeutig nicht den Zustand des im Schlamm steckenden Elefanten: An einem sonnigen Tag musste er 100 bis 300 Liter trinken.

Der Hirte beschloss, zumindest zu versuchen, dem Tier zu helfen. Er rief ein Rettungsteam zum Platz, und dann begannen die Männer darüber nachzudenken, wie sie den afrikanischen Riesen herausziehen sollten. Der Elefant war unruhig, es war einfach gefährlich, ihm zu nahe zu kommen.

Aber die Leute beschlossen, ein Risiko einzugehen. Sieben Stunden lang gruben sie das Tier aus einer riesigen Schlammpfütze, und nachdem sie sich bereits beruhigt hatten, wuschen sie es vom Schmutz und wuschen es mit Wasser aus den Kanistern ab.

Ein wenig erholt von dem Schock, stand d auf und ging langsam von den Menschen weg. Wir können nur hoffen, dass es dem Tier gut geht.

Statistiken zeigen, dass Elefanten sehr oft in solche Fallen geraten. Aufgrund des dringenden Wasserbedarfs gehen sie Risiken ein und bleiben stecken. Und leider stößt nicht jedes Tier auf einen mitfühlenden Hirten.

Quelle: lemurov.net

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