Zwei Füchse vertrauten ihr Leben einem zufälligen Menschen an, konnten sich mit ihm anfreunden und ließen sich in der Nachbarschaft nieder

Eine ungewöhnliche Geschichte ereignete sich auf einer der britischen Farmen. Sein Besitzer traf einst zwei Füchse und betrachtet sie nun als seine treuen Freunde.

Simon Mead ist der Besitzer der Farm. Der Mann ist bereits über 50 Jahre alt, bewegt sich mit Hilfe eines Gehstocks und hat keine ausgezeichnete Gesundheit, aber er erhält Kraft, indem er sich um ungewöhnliche Tiere kümmert. Vor seiner Pensionierung war Simon ein Installateur und nach seiner Pensionierung beschloss er, sich auf einer Farm niederzulassen. Dort verbrachte er die Tage mit seiner einäugigen Katze namens Cat.

Mead lebte ein gewöhnliches und ruhiges Leben, bis er eines Tages zwei Füchse in seinem Garten fand. Simon ist sich sicher, dass sich die Tiere vor den Jägern versteckt haben: In der Umgebung wird häufig die Fuchsjagd mit Hunden organisiert.

Der Mann beschloss, die Tiere nicht zu vertreiben und ihnen zu helfen, sich vor Gefahren zu verstecken. Er bot ihnen Essen an und bemerkte dann, dass die Füchse es nicht eilig hatten, die Farm zu verlassen. Mead fing an, die Tiere regelmäßig zu füttern und gab ihnen sogar Spitznamen – Willow und Hannah.

Füchse sind seit mehreren Jahren ständige Bewohner der Farm. Und Simon füttert sie nicht nur regelmäßig, sondern versorgt sie jeden Tag mit einer vollwertigen Diät. Für jeden Fuchs kauft er jeden Tag fünf Dosen Hundefutter sowie Leckerbissen. Monatlich wird eine beträchtliche Menge Geld ausgegeben, um die Tiere zu füttern – bis zu 170 Euro.

Willow und Hannah sind wirklich sehr energisch. Sie tummeln sich bereitwillig mit Simons Katze und rennen um die Farm herum. Die Füchse haben mehr als einmal Meads Stock gestohlen, und er musste hinter dem Zaun oder der Hauswand entlang watscheln, um ihn zu finden und aus den Büschen zu holen.

Hannah und Willow betrachten die Katze als Autorität und gehorchen ihm. Und Simon ist für sie wie ein Vater. Mead selbst versteht nicht, warum die Füchse ihm vertrauten.

Füchse gehen regelmäßig in die Wildnis, aber am Morgen kehren sie wieder zurück.  Während er selbst versucht, den wehrlosen Füchsen zu helfen, sind sie sehr glücklich, einen solchen liebevollen Halter zu haben.

 

Quelle: lemurov.net, facebook.com

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