"Ich werde dich nie verlassen": Mann opferte seine Freiheit für eine Hündin, die nach Bettwanzen sucht

Barry Myrick aus Long Island City arbeitete vier Jahre lang mit einer Hündin namens Roxy, bevor er von seiner Firma M&M Environmental Pest Control gefeuert wurde. Seitdem sind die beiden unzertrennlich. “Sie ist ein Teil unserer Familie. Sie ist das nächste Kind für uns”, sagt Myrick, die keine Pläne hat, Kinder zu bekommen.

Die Dinge nahmen jedoch eine Wendung zum Schlechteren, als er kurz nach Beginn der Pandemie beschloss, seinen Job zu kündigen. Ohne Roxy wurde ihm ein Job bei M&M als Hausmeister angeboten. Er gab seinen Firmenwagen, seine Kreditkarten und seine Ausrüstung zurück. Es gelang ihm jedoch nicht, seine Pitbull-Partnerin zurückzugeben.

Der Schädlingsbekämpfer streitet nun mit seinem ehemaligen Arbeitgeber. Schließlich gehörte der Pitbull namens Roxy zum Unternehmen – er wurde seit seiner Kindheit darauf trainiert, Bettwanzen zu erschnüffeln.

“Sie ist meine beste Freundin. Ich bin ihr schon sehr lange treu”, sagt Barry, der sogar ein Tattoo von Roxy auf seinem Bein hat. Der 37-jährige Mann arbeitete vier Jahre lang mit Roxy, bevor er im März von der Firma entlassen wurde.

Der Anwalt von M&M, Gary Port, sagte, dass die Firma Roxy unter einem Vertrag von 2016 besitzt und merkte an, dass es 15.000 Dollar kosten könnte, einen solchen Hund zu trainieren. Port fügte außerdem hinzu, dass es einen gefährlichen Präzedenzfall darstellen würde, wenn man Roxy erlauben würde, Myrick zu verlassen: “Es ist nicht ausgeschlossen, dass er sein eigenes Unternehmen gründen will.”

“Das ist das Letzte, woran ich denke”, parierte Myrick und fügte hinzu, dass er die Bedenken des Unternehmens versteht. Der Mann erklärt, dass Roxy mit niemandem sonst zusammenarbeiten will – sie ist stur. Und die Besitzer werden sie entweder einschläfern oder in einem Tierheim abgeben.

“Meine einzige Sorge ist, nicht von ihr getrennt zu werden. Ich gründe kein konkurrierendes Unternehmen in einer Pandemie, wenn ich kein Geld habe”, sagt Barry.

Myrick stellte sich schließlich den Strafverfolgungsbehörden. Der Mann wurde zusammen mit angeblich 20 weiteren Personen für 15 Stunden inhaftiert. “Das würde ich meinem ärgsten Feind nicht wünschen. Ich habe dort einfach unglaubliche Geschichten gehört”, sagte der Festgenommene.

Quelle: goodhouse.com

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