Der obdachlose Welpe schaute die Menschen an: er hatte immer in der Nähe eines Müllcontainers gelebt und kannte keine Freundlichkeit

An einem sonnigen Tag war der Himmel klar, das Wetter war windstill, und die gemütlichen Häuschen standen eng aneinander gedrängt, nichts störte das idyllische Bild. Nichts als ein metallener Mülleimer, unter dem ein kleiner, einsamer und ungewollter Welpe lag. Ein Klumpen schwarzes und rotes Fell, der Gnade des Schicksals überlassen.

Welpe in einer kalten Umgebung. Quelle: lemurov.com


Niemand weiß, wie lange die wehrlose Kreatur dort gelegen hatte, aber es war klar, dass sie Hilfe brauchte. Glücklicherweise gab es unter den Bewohnern der gemütlichen Häuschen eine Person, die sich genug kümmerte, um das Tierheim anzurufen und sie zu bitten zu kommen. Offenbar war es schmerzhaft für ihn, den Jungen zu beobachten, wie er unter dem Müllcontainer schmachtete.

In sicheren Händen. Quelle: lemurov.com


Als die Freiwilligen sich ihm näherten, blinzelte der kleine Welpe sie ungläubig an. Der Hund war nicht wütend oder wild, er wusste nur nicht, was er von Fremden erwarten sollte. Kamen die Menschen mit Wohlwollen oder Frieden zu ihm?

Die Freiwilligen suchten die Gegend ab und fanden heraus, dass es keine anderen Welpen und keine Mutter gab. Wie der Welpe an diesem ungeeigneten Ort gelandet ist, ist unbekannt, aber an diesem Tag hatte er Glück, denn die Freiwilligen beschlossen, ihn mitzunehmen.

Auf dem Weg zur Tierklinik. Quelle: lemurov.com


Nach einer kurzen Fahrt landete das Baby in der Tierklinik. Es war wichtig, den Gesundheitszustand dieses Babys zu beurteilen. Seine Temperatur wurde gemessen und sein Herz wurde abgehört. Das Baby erhielt eine Portion eines Medikaments gegen Parasiten und schluckte die unangenehme Medizin mit Mühe. Dann fütterten sie ihn nahrhaft und entschieden, dass es nicht notwendig war, dass ein so kleiner Welpe im Tierheim bleibt.

Der Beginn einer vertrauensvollen Freundschaft. Quelle: lemurov.com

Sie fanden vorübergehende Besitzer für Oscar (wie sie das Baby nannten), die ihn ins Tierheim brachten. Zum ersten Mal in seinem Leben schlief er in einem warmen Bettchen und nicht in der Nähe eines schmutzigen Mülleimers.

Die Freude am häuslichen Komfort. Quelle: lemurov.com
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