"Regenbogenmutanten": Wie Papageien mit einer seltenen Farbe aussehen

Das Foto zeigt den Lorikeet mit leuchtend gelben Federn auf einem normalerweise völlig grünen Rücken sowie roten Flecken auf dem normalerweise schlichten blauen Kopf der Vogelart. „Hatte mich diese schöne Kleine gestern Nachmittag mit einigen anderen Regenbogen-Lorikeets in meinem Garten besucht? Ich muss glauben, dass es eine natürliche Mutation ist“, schrieb die Frau.

Das Bild begeisterte Social-Media-Nutzer, nachdem es in der Facebook-Gruppe von Australian Native Birds veröffentlicht wurde und fast 500 Kommentare und Kommentare erhalten hat. Eine einheimische Papageienart, die in Australien entlang der Ostküste von Nord-Queensland bis Südaustralien gefunden wurde. Sie sind 25 cm bis 30 cm lang, einschließlich des Schwanzes, und wiegen 75 bis 157 Gramm.

Die normale Federfarbe ist blau auf Kopf und Bauch, orange und gelb auf der Brust und grün an anderer Stelle. Sie leben in der Regel paarweise, können aber gelegentlich in Herden fliegen. Ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Obst, Pollen und Nektar. Regenbogen-Lorikeets wurden in Westaustralien, Tasmanien und Hongkong eingeführt.

Eine genetische Mutation ist ein natürliches Phänomen, das sich durch eine Art ausbreiten kann, wenn der Unterschied einen Vorteil für das Überleben oder die Paarung bietet. Eine weitere Ursache für unterschiedliche Färbungen bei Vögeln ist Leukismus – keine genetische Mutation, sondern ein Defekt in den Pigmentzellen.

Vögel mit Leukismus können weiße oder blassere Federn aufweisen, die ein fleckiges Aussehen haben, oder sie können völlig blass sein. Dies unterscheidet sich wieder vom Albinismus, bei dem die gesamte Färbung des Vogels – einschließlich der Augen – betroffen ist. Vogelbeobachter haben zuvor einige spektakuläre Beispiele von Vögeln mit einzigartigen Farbvariationen entdeckt.

In Großbritannien hatte Barry Hitchens im Januar den Verlorenen Garten von Heligan in St. Austell besucht, als er einen ungewöhnlichen Vogel mit weißen Federn entdeckte und Experten am Schönheitsort anrief, um Nachforschungen anzustellen. Ein Team der Touristenattraktion identifizierte den Vogel als leukistischen weißen Spatz und beschrieb den Moment als “eine solche Seltenheit”.

Eine äußerst seltene weiße neuseeländische Kiwi wurde 2011 ebenfalls in Gefangenschaft geboren, wobei beide Eltern des Vogels Leukismus hatten. Während im Jahr 2020 auf den Galapagos-Inseln ein weißer und hellbrauner Pinguin gesichtet wurde, von dem angenommen wird, dass er der erste ist, der dort jemals gesehen wurde.

 

Quelle: dailymail.co.uk

 

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