Die Hündin schwamm elf Stunden zur Küste, um Hilfe zu holen, Details

Eine deutsche Schäferhündin namens Heidi wurde von einem Fischer in der australischen Moreton Bay entdeckt. Neben dem Tier befanden sich verschiedene Gegenstände für die Fischerei und Wasserausrüstung.

Als der Mann die erschöpfte Hündin sah, fing er an, sie aus dem Wasser zu holen, woraufhin er die Küstenwache sofort über diesen Fund informierte.

Der Such- und Rettungsdienst traf innerhalb einer Stunde vor Ort ein. Die Operation umfasste einen Hubschrauber, mehrere Rettungsschiffe, einen Jetski und ein Team von Rettungskräften und Freiwilligen.

Es stellte sich heraus, dass ein Boot in der Bucht umgekippt war. Es dauerte mehrere Stunden, um Heidis Besitzer zu finden. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen älteren Mann handelte.

Als das Opfer gefunden wurde, stand der Mann kurz vor Leben und Tod. Mit letzter Kraft hielt er sich an dem umgestürzten Schiff fest, das kurz vor dem völligen Untergang stand.

Der 63-jährige Mann teilte mit, dass das Boot am Abend des Vortages mit der Wasseraufnahme begann. Plötzlich kippte das Boot um und der Besitzer und die Hündin befanden sich auf gegenüberliegenden Seiten des Bootes. In einem Moment verlor der Mann die Hündin aus der Sicht.

Das Tier wurde zum Tierarzt gebracht, sein Besitzer ins Krankenhaus. Zum Glück waren beide nicht verletzt, aber sie waren sehr müde und brauchten Ruhe.

Es stellte sich heraus, dass Heidi ungefähr 11 Stunden lang über die Bucht schwamm und versuchte, jemanden zu finden, der ihren Besitzer retten konnte.

Quelle: lemurov.net

Das könnte Sie auch interessieren:

“Kleiner Irrwisch”: Die Hündin springt gerne auf die Couch und erreicht die Decke

Ein zweites Leben für 350 Hunde: Ein Mann liest Hunde von der Straße auf, pflegt sie und bringt ihnen bei, Menschen wieder zu vertrauen

 

 

 

 

 

 

 

Quelle

Be the first to comment

Leave a Reply

Your email address will not be published.


*