Der Matrose wurde auf einen Felsen hinausgeworfen und lebte dank eines Ruders und eines Robbenfells 6 Jahre lang auf ihm

Im Jahr 1809 stieß das Schiff von Daniel Foss mit einem Eisberg zusammen. Der Seemann wurde über Bord ins Meer geworfen und schwamm zu einem verlassenen Felsen.

Der Ort, an dem Foss gestrandet war, konnte kaum als Insel bezeichnet werden. Der Felsen, 400 mal 800 Meter, hatte keine Vegetation. Es gab nichts, woraus man einen Unterschlupf hätte bauen können. Er musste das Regenwasser aus einigen Vertiefungen in den Steinen sammeln.

Am nächsten Tag wurde ein kaputtes Boot gefunden, das mit einem Paddel und einem Stück Messer am Felsen befestigt war. Ein paar Tage später stellte sich heraus, dass die Robben gerne aus dem Meer kommen, um sich am Rand des Felsens auszuruhen.

Foss begann zu jagen. Es war einfach, denn die Robben hatten noch nie einen Menschen gesehen. So bekam er das Fleisch und die Häute von Robben.

Doch das Fischerboot fand Foss erst nach sechs Jahren. Der Einsiedler war so müde von der Insel, dass er nicht auf das Boot wartete – er sprang ins Wasser und schwamm zum Schiff.

Quelle: trendymen.com

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