"Wir sind besonders": Ein Junge ohne Freunde nahm eine sechsbeinige Hündin mit nach Hause

Ein Teenager in London namens Luke kämpft seit vielen Jahren mit Psoriasis – einer nicht ansteckenden Krankheit, die juckende und schuppige Flecken auf seiner Haut verursacht. Aufgrund dieses Zustands wird der Junge regelmäßig von seinen Klassenkameraden gemobbt.

Lukes Mutter, Lauren Salmon, ist sehr besorgt um ihren Sohn. Eines Tages stieß die Frau im Internet auf eine Geschichte über einen Labrador-Welpen, Roo, der mit einem zusätzlichen Paar Vorderpfoten geboren wurde.

Lauren dachte, so ein besonderer Hund könnte ein guter Freund für ihren Sohn sein. Sie zeigte den Welpen Luke, der ihn sofort mit nach Hause nehmen wollte.

Roo kann sich nicht wie normale Hunde bewegen. Durch die Verdoppelung der Vorderpfoten ist sie gezwungen, auf den Hinterbeinen zu hüpfen wie ein Känguruh.

Die Familie kontaktierte sofort einen renommierten Tierarzt – Dr. Noel Fitzpatrick – und bat ihn um Hilfe. Roo wurde operiert, wobei ihr eine zusätzliche Pfote entfernt wurde, aber sie hat immer noch Schwierigkeiten, sich ohne eine spezielle Vorrichtung zu bewegen.

Luke hat sich schnell an das Tier gewöhnt und sie sind jetzt sehr enge Freunde. Roo hilft Luke, Stress loszuwerden, was sich positiv auf seine Haut auswirkt. Der Junge wiederum ist zum treuesten Beschützer der Hündin geworden und erlaubt niemandem, sie zu verletzen.

Lauren ist glücklich, die positiven Veränderungen in der Stimmung ihres Sohnes zu sehen. Sie hofft, dass Roo zu einer Therapiehündin ausgebildet werden kann. Auf diese Weise kann sie anderen Menschen mit Behinderung helfen, sich selbstbewusster zu fühlen.

Quelle: goodhouse.com

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