Beim Umzug fiel ein Mann neun Meter durch den Boden und entdeckte plötzlich ein fieses Geheimnis des Hauses, das in 1843 gebaut wurde

Es gab kürzlich einen Fall (USA, Connecticut), bei dem ein Mann 6-9 Meter durch den Boden eines Hauses fiel.

Christopher Towne half gerade einer Freundin beim Einzug in ihr “neues” Haus,das 1843 erbaut wurde, als er plötzlich spürte, wie der Boden unter seinen Füßen knirschte

Letzte Woche teilte das Guilford Township Police Department auf Facebook einen Bericht über eine ungewöhnliche Rettungsaktion. 911 erhielt einen Anruf von Angela Towne, die berichtete, dass ihr Mann Christopher durch den Boden ihres Hauses gefallen war.

Als sie gebeten wurde, dies näher zu erläutern, klangen die Dinge ein wenig seltsam. Wie sich herausstellte, half das Paar seiner Freundin beim Umzug in ihr “neues” Haus. Als sie die Sachen ins Haus brachten, hörte Christopher das Knacken von Holz unter seinen Füßen. Wenige Augenblicke später sackte der Boden ab, und bald fand sich der Mann sechs bis neun Meter tief in einer Art Schacht voller Wasser wieder. Wie sich herausstellte, war es ein Brunnen. Im Inneren des Hauses.

In einem Facebook-Post erklärte die Polizei, dass das Haus vor fast 2 Jahrhunderten im Jahr 1843 gebaut wurde. Der Brunnen stand damals wahrscheinlich an der Straße, aber nach der Renovierung 1981 wurde an der Stelle des Brunnens ein Haus gebaut. Leider gab es keine zusätzliche Platte oder zumindest keinen Kanaldeckel unter dem Boden des Hauses. Es war ein schlichter, eine Planke dicker Holzboden.

Der Mann befand sich im Brunnen in einer Tiefe von 9 Metern und kämpfte darum, sich im kalten Wasser über Wasser zu halten

Glücklicherweise rief Angela sofort den Notdienst an, nachdem ihr Mann in den Brunnen gefallen war, so dass sofort Hilfe unterwegs war. Die Polizei traf zusammen mit Feuerwehrleuten am Unfallort ein, um dem Mann zu helfen. Die Beamten warfen sofort eine Schwimmweste in den Brunnen, um den Mann über Wasser zu halten, während sie ein System vorbereiteten, um ihn aus dem tiefen Loch zu bergen.

Trotz des Sturzes aus einer solchen Höhe in den Brunnen erlitt Christopher nur leichte Verletzungen. Zusätzlich zu seinen Verletzungen und dem Schock musste er etwa 25 Minuten im kalten Wasser verbringen, bevor Feuerwehrleute ihn an die Oberfläche zogen.

“Diese Situation hätte tödlich enden können, aber dank der extremen Professionalität und der Fähigkeiten der Guilford-Feuerwehr haben es heute alle gesund und munter nach Hause geschafft”, schrieb die Polizei in ihrem Facebook-Post.

Diane Martin, dieselbe Freundin, der das Paar beim Umzug half, mietete das Haus. Sie erfuhr erst nach diesem Vorfall von der Existenz des Brunnens unter dem Boden. Derzeit wird daran gearbeitet, das Loch zu flicken. Danach muss der Hauseigentümer den Bauinspektoren zeigen, dass das Haus nicht mehr gefährlich ist.

Quelle: 4tololo.com

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